Straßenverkehr im Türkische Riviera-Lexikon

Straßenverkehr in Alanya

In Alanya gibt es viele große und recht hoch frequentierte Hauptstraßen, durch de es nicht ganz zu einfach zu fahren ist. Um die Stadt und die Gegend rund um Alanya wirklich erleben zu können, ist es sehr sinnvoll sich einen Mietwagen zu leisten. Die Verkehrsregeln in der gesamten Türkei sind denen aus Deutschland recht ähnlich und so gilt auch hier, dass man trotzdem vorsichtig sein sollte, denn auch die Türken halten sich nicht immer an die Verkehrsregeln und schon gar nicht die vielen Tausend Touristen. Allerdings ist die Polizeipräsenz in Alanya recht stark, vor allem in der Hochsaison sorgen unzählige Verkehrspolizisten für einen einigermaßen reibungslosen Straßenverkehr. Ein große Problem in Alanya ist jedoch der Mangel an Parkplätzen, denn mitunter kurvt man mehrere Male um einen Block, bevor man eine Parkplatz gefunden hat. Parken sollte man im übrigen nur in den gekennzeichneten Flächen, denn die Türken kennen, besonders in Alanya, keine Strafzettel und lassen daher sofort einen falsch geparkten Wagen abschleppen. In der Innenstadt von Alanya gibt es inzwischen auch kostenpflichtige Parkzonen, in denen das Parken pro Stunde einen Euro kostet. Eine Überschreitung der Parkzeit sollte man jedoch besser vermeiden, denn sonst hat man schnell eine Parkkralle am Fahrzeug, die man erst wieder los wird, wenn man eine sehr hohe Gebühr entrichtet hat. Möchte man sich nicht mit dem Mietwagen durch den trkschen Verkehrszirkus schleppen, dann kann man auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Busse in beige mit einen Streifen in Orange sind Stadtbusse, die in jeden größten Ort fahren. Allerdings gibt es in der Türkei keine Haltestellen, sodass man überall auf der Strecke zusteigen und aussteigen kann. Allerdings sollte man dem Fahrer zuwinken damit er anhält und auch ein Zeichen zum Halt sollte man ihm geben.

Mobil in Antalya unterwegs

Antalya ist eine Millionenmetropole und so herrscht hier auch ein sehr hohes Verkehrsaufkommen. Auf den ersten Blick erscheint einem der Verkehr hier sehr chaotisch und doch hat er System. Autos, Kleinlaster, Mofas und Motorräder schlängeln sich in dichten Schlangen durch die Stadt. Wer am Flughafen ankommt, benötigt für die 15 Kilometer nach Antalya entweder einen Mietwagen, einen Shuttleservice vom jeweiligen Hotel oder aber die öffentlichen Verkehrsmittel. Ein Mietwagen ist jedoch die beste Variante, um nicht nur zum Hotel zu kommen, sondern auch die schöne Region der Türkischen Riviera kennen zu lernen. Mietwagen kosten in der Türkei nicht viel und man kann sie an fast jeder Ecke mieten. Empfehlenswert ist es, den Mietwagen gleich von Deutschland aus zu buchen. Dies ist zum einen über das Internet möglich und zum anderen bekommt man beim ADAC wertvolle Informationen zum Mietwagen an der Türkischen Riviera. Beim Fahren mit dem Mietwagen ist zu bedenken, dass es in Antalya einen Parkplatzmangel gibt und man nur auf den gekennzeichneten Parkflächen parken sollte, denn abschleppen oder ein Strafzettel kostet an der Türkischen Riviera richtig viel Geld. Des Weiteren sollte man sich mit den Straßenverkehrsregeln vertraut machen, die sind zwar fast mit den Deutschen identisch, teilweise aber nur auf dem Papier. Die Türken sind in ihrem Fahrstil sehr kreativ, was den deutschen Autofahrer belustigen kann oder für ihn unverständlich erscheinen lässt. Auch muss man bedenken, dass die Straßenbeschaffenheit in der Türkei teilweise zu wünschen übrig lässt. Besonders in den ländlichen Regionen kann man nicht immer von einer Straße sprechen. In den Ortschaften darf man maximal 50km/h schnell fahren, während auf den Landstraßen 90 km/h erlaubt sind. In der gesamten Türkei gilt zudem die Gurtpflicht.


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